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| Haltungsbericht, Pflegebedingungen von Danio choprae Hora, 1928 im Aquarium |
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| Danio choprae ist sehr anpassungsfähig und nicht schwer zu halten. Er kommt aus höher gelegenen Bergflüssen und schätzt daher sauerstoffreiches, gut gefiltertes Wasser mit etwas Strömung.
Stellenweise bepflanztes Gesellschaftsbecken, mit viel freiem Schwimmraum in der mittleren Wasserschicht. Danio choprae sollte man jedenfalls im Schwarm (mind. 10 Stück - besser mehr!) halten. Vergesellschaftung problemlos mit Fischen gleicher Größe, oder auch kleineren Fischen. Die Vergesellschaftung mit sehr ruhigen größeren Fischen ist aber auch möglich. Die leuchtenden Farben von Danio Choprae machen eine Gruppe dieser flinken und munteren Schwarmfische zu einer Attraktion im Aquarium. |
| Geschlechtsunterschiede, Nachzucht, Vermehrung | GU: Die Weibchen sind etwas größer und fülliger als die Männchen. M sind farbenprächtiger.
ZU: nicht schwer. Gut konditionierte Tiere laichen regelmäßig ab - meist die ganze Gruppe zugleich und meist morgens. Zur rationellen Zucht die Gruppe nach Geschlechtern trennen und nach 7-10 Tagen zusammensetzen - das Becken muß nicht groß eingerichtet sein, eine leichte Strömung ist esesntiell und ein eher niederer Wasserstand. Die Tiere sind Freilaicher und können paarweise oder besser im Schwarm (über Laichgitter) angesetzt werden. Nicht sehr produktiv: ca. 50 Eier/Weibchen. Schlupf nach 72 h, Freischwimmen 48 h später, Erstfutter Pantoffletierchen/Infusorien, nach ca. 3 Tagen frisch geschlüpfte Artemia. Mit zwei Wochen bekommen die Fische ien irisierendes Längsbänd - ähnlich dem Neonfisch. |
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