Frostfutter: welche Arten gibts?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Thema Aquaristik" wurde erstellt von Jürgen Ha, 19. September 2003.

  1. Jürgen Ha
    Jürgen Ha Moderator
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    Hallo,

    ich hab einen interessanten Artikel über Frostfutter gefunden, den ich hier mal in Auszügen zitieren möchte. Verfasst wurde er von der Innsbrucker Biologin Ellen Thaler, veröffentlicht in der Zeitschrift "Koralle". Ich hatte schon oft das Vergnügen mit Frau Thaler interessante Gespräche über Themen der Süss- und Meerwasser-Aquaristik zu plaudern und auf diese Weise neue neue Sichtweisen auf unser Hobby kennenzulernen.
    Der Text bezieht sich auf die Verfütterung von gefrorenen Wasserinsekten an Zierfische im Meerwasser-Aquarium, jedoch gelten alle Empfehlungen und Vorgangsweisen auch fürs Süsswasser-Aquarium.
    (Textquelle: am Textende)

    Lg
    Jürgen

    Auftauen

    Was ist beim Auftauen und Verfüttern zu beachten? Frostfutter darf keinesfalls, wir erwähnten es bereits, als Würfel unaufgetaut in das Aquarium gegeben werden.

    Das Auftauwasser enthält nicht nur große Mengen an Nitrat und Phosphat, sondern oft auch Giftstoffe, die teilweise mit der Zucht der Futtertiere zusammenhängen. Mysis-Schwebegarnelen beispielsweise werden wie Enchyträen auf Fäulnismilieu gezüchtet und können gewaltig mit allen möglichen Giftstoffen belastet sein, sogar Schwermetallen wie Quecksilber. Das spricht natürlich nicht grundsätzlich gegen ihren Einsatz als Futtertier, doch man muss sie unbedingt, wie auch alle anderen Frostfuttersorten, vor Gebrauch gründlich spülen. Zum Auftauen von Frostfutter eignet sich am besten ein Artemia-Sieb. Dieses wird mitsamt den Frostfutterwürfeln unter fließendes kühles (nichtwarmes!) Wasser gestellt. Je länger man nach dem Auftauen spült, um so besser, denn dadurch wird Phosphat weggeschwemmt. Das gilt natürlich auch für Nährstoffe, aber wir verlieren lieber Nährwert und verfüttern phosphatarmes Futter. Dafür füttern wir insgesamt mehr, um diese Nährstoffverluste auszugleichen. Dadurch nehmen die Fische dann mehr Ballaststoffe auf und sind stärker gesättigt, deshalb meist auch friedlicher.

    Frostfutter als Mordwaffe

    Wie lange darf Frostfutter bei Zimmertemperatur stehen? Am besten gar nicht! Die Zerfallsprozesse verlaufen bei bestimmten Gewebestrukturen in den Futtertieren so schnell, dass auf diesem Wege Verwesungsgifte entstehen können. Darum gilt: Füttern, und den Rest sofort in den Kühlschrank! Angerichtetes, gespültes Frostfuttergemisch sollte auch im Kühlschrank nur für Stunden aufbewahrt werden, höchstens über den Tag. Am schlimmsten ist es, wenn man den Frostfutterwürfel in ein Glas Wasser wirft und dieses dann den ganzen Tag über versehentlich stehenlässt. Das macht aus Frostfutter eine Mordwaffe für Korallenfische! Also nochmals: Frostfutter nie im Wasser stehenlassen, sondern immer gut abtropfen lassen, gleich verfüttern und nur notfalls einige Stunden lang kühl aufbewahren.

    Anreichern mit Vitaminen?

    Wir empfehlen, das Frostfutter einmal wöchentlich mit Vitaminen anzureichern. Dazu eignen sich flüssige oder gelatinierte Multivitaminpräparate, die in der Apotheke oder im Aquaristik-Fachhandel erhältlich sind, beispielsweise in Fläschchen oder Tuben. Allerdings sollte man zu viel des Guten meiden, denn eine zu starke Vitaminisierung ist sicher gefährlicher als eine zu schwache. Als einmalige Gabe pro Woche reicht nach unserer Erfahrung ein knapp gefüllter Teelöffel eines gelatinierten Multivitaminpräparates für 200 Fische (mittlere Größe 8 cm). Das Präparat wird mit der 20fachen Volumenmenge Frostfutter gründlich vermischt und in mehreren Einzelportionen über denTag verteilt verfüttert.

    Mysis

    Mysiiden werden auch als Schwebegarnelen bezeichnet, weil sie einen sehr garnelenähnlichen Körperbau haben. Im Korallenriff gehören Mysiidenschwärme für viele Korallenfische zur wichtigen Nahrung, und auch im Riffaquarium stellen sie eine gute Nahrungsbereicherung dar, vorausgesetzt, sie sind frisch und nicht durch Zerfallsprozesse (Unterberechung der Kühlkette) vorgeschädigt. Geeignet für alle Fische.

    Artemien

    Salinenkrebschen aus der Gattung Artemia sind für alle Korallenfische eine attraktive Beikost. In manchen Problemfällen lassen sich damit Fische leichter an tote Nahrung gewöhnen, als mit anderen Frostfuttersorten. Allerdings sollte man sie niemals ausschließlich verfüttern, weil sie recht nährstoffarm sind.

    Bosmiden

    Bosmiden sind kleine Süßwasserkrebschen, die Korallenfische gern fressen. Sie sind eine unproblematische Beikost, allerdings nicht so wertvoll wie Cyclops, weil bei ihnen das Verhältnis zwischen Ballast- und Nährstoffen recht unausgewogen ist.

    Cyclops

    Cyclops sind kleine Süßwasserkrebschen, die für alle Korallenfische eine optimale Nahrung darstellen. Sie sindzwar sehr klein, doch auch große Drückerfische etc. jagen danach. Sie stellen ein optimales Futter dar, das nie fehlen sollte.

    Garnelen

    Garnelen sollte man möglichst als ungeschälte Tiere verfüttern. Allerdings sind Garnelen als Frostfutter nicht ganz unproblematisch, weil sie bei einer Unterbrechung der Kühlkette leicht verderben. Sie müssen frisch eingefroren und farblos sein. Wenn sie rosafarben sind, ist Vorsicht geboten! Sandgarnelen sollten nur verfüttert werden, wenn sie wirklich ganz frisch eingefroren wurden und auch nach dem Auftauen nicht bei Raumtemperatur gestanden haben, denn bei ihnen ist die Verwesungsgefahr sehr groß. Niemals sollten Süßwasser-Zuchtgarnelen an Korallenfische oder andere Tiere im Riffaquarium verfüttert werden, weil sie durch Medikamente, die eine Massenhaltung effektiver machen sollen, regelrechte Giftbomben sein können. Wir Menschen bekommen nur Bauchschmerzen und sind für die nächsten Wochen resistent gegen sämtliche Infektionskrankheiten, aber für die Aquarienbewohner hat die Fütterung mit solchen Exemplaren fatale Folgen. Bildhaft gesprochen, die Fische beißen hinein und fallen tot um.

    Krill

    Pazifischer Krill verdirbt ebenfalls sehr schnell, doch ihm sieht man es an, denn er färbt sich dann grellrosa. Von verdorbenem Krill bekommen die Fische Durchfall und magern ab. Sie können dann auch unter Gleichgewichtsstörungen leiden und sogar sterben.

    Fisch- und Krebslaich

    Laich von Krebsen und Fischen istaußerordentlich nahrhaft; z. B. Lobstereier; und wäre ein gutes Futter, wenn er nicht so extrem schnell verderben würde. Darum sollte man ihn nur verwenden, wenn man sich sicher ist, dass er frisch ist (Haltbarkeitsdatum auf der Packung)und ihn nach dem Auftauen keinesfalls bei Raumtemperatur stehen lassen.

    Speisefisch

    Speisefisch, beispielsweise Rotbarschfilet, sollte nur in Schauaquarien gereicht werden und dort auch nur Groß- bzw. Raubfischen. Im Heim-aquarium hat diese Nahrung nichts zu suchen, denn wenn wir unsere Ko-rallenfische damit füttern, ziehen wir uns Kannibalen heran! Sogar Doktor-fische können durch Fütterung mit Fischfleisch unangenehme Schwanz- und Flossenbeißer werden!

    Mückenlarven

    Auch Mückenlarven eignen sich grundsätzlich als Frostfutter für Korallenfische. Am besten sind weiße, und auch schwarze sind brauchbar. Rote Mückenlarven allerdings sollte man unbedingt meiden, weil sie in anaerobem Schlick leben und in diesem Milieu allerhand Unerwünschtes speichern können, das unseren Korallenfischen gefährlich werden kann.

    Tintenfisch

    Die Fütterung mit Tintenfisch reduziert allgemein die Gefahr, dass Wir-bellose angefressen werden, insbesondere Riesenmuscheln. Chelmonrostratus beispielsweise, der in vielen Aquarien diese hübschen Muscheln belästigt, nimmt Tintenfisch begeistert. Eigentlich mögen ihn alle Fische (die meisten fressen ja auch in der Natur alle möglichen Mollusken). Sogar Seenadeln und Seepferdchen verzehren ihn. Tintenfisch lässt sich in tiefgefrorenem Zustand gut ganz klein schneiden. Es gibt ihn auch schon als Tafel, doch ist er dann meistzu grob zerteilt und kann dann bei Kleinfischen Verdauungsschwierigkeiten hervorrufen. In einem solchenFall muss er also vor dem Füttern noch zerkleinert werden. Aus all den oben empfohlenen Futterarten sollte man täglich ein Gemisch herstellen. Ebenfalls dazu gehört pflanzliche Nahrung. Am besten zerhackt man frisch gepflückten Löwenzahn und mischt ihn darunter. Fertigangebotene Pflanzen-Tiefkühlnahrung (Algen/Spinatwürfel) sollte man nur verwenden, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht viel Nitrat in das Wasser bringen (aufgetauten Würfel in einem Glas wässern und den Nitratgehalt des Wassers messen).


    Der ganze Text ist hier (im pdf-Datei-Format) nachzulesen.
     
    #1 19. September 2003
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  3. Christian
    Christian Bekanntes Mitglied
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    Morgen Jürgen,

    echt super Artikel den Du da in der Nacht gepostet hast!! :gut:

    Vielleicht, wenn Dir einmal ganz langweilig ist und wirklich nichts zu tun hast. Könntest Du soetwas auch einmal für Trockenfutter machen?? Vielleicht auch mit Markennamen, denn da wird's auch sicher große Unterschiede geben.

    Lg, WM :gut:
     
    #2 19. September 2003
  4. Jürgen Ha
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    Re: Flockenfutter

    Hallo,

    ich denke mal dass es nicht möglich ist Flockenfuttermittel der verschiedenen Hersteller zu qualifizieren. Das wäre eher eine Angelegenheit für die Stiftung Warentest. Die entscheidendsten Kriterien wären m.E.:

    1. Haltbarkeit der Vitamine
    2. Verwendete Rohstoffe (Fisch, Fischnebenerzeugnisse, Säugetierfleisch, Wasserinsekten etc.)
    3. Gehalt an enthaltenen Nitraten/Phosphaten
    4. Trübung des Aquariumwassers
    5. Formstabilität der Flocken/des Granulates/der Futtertabletten im Aquarium
    6. Verdaulichkeit für Zierfische (bei Hauptfutter für "alle Zierfische", wenns sowas überhaupt gibt)
    7. Quellverhalten im Zierfischmagen

    In diesem Hinblick sind eigentlich alle Hersteller von künstlichen Zierfischfuttermitteln recht gut.

    Ohne eine Bewertung abgeben zu wollen:

    Futtermittel der Firma sera enthalten sehr wenige Phosphate und Nitrate
    Futtermittel der Firma jbl, sera und Tetra enthalten eine dem Lebensmittelgesetz entsprechende Aufzählung der verwendeten Inhaltsstoffe (und das ist M.E. ein Kriterium eine dieser Marken einem Futtermittel eines anderen Herstellers vorzuziehen).

    Lg
    Jürgen
     
    #3 20. September 2003
  5. Jürgen Ha
    Jürgen Ha Moderator
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    Hallo,

    mal eine kleine Liste von Futterinsekten. Ich werde die Liste mal bearbeiten wenn ich dazu komme.

    ROTE MÜCKENLARVEN
    Der Standard unter dem Frostfutter. Die Larve der Zuckmücke Chironomus plumosus wird in der gewohnten Top-Qualität in verschiedenen Verpackungsarten angeboten.

    WEISSE MÜCKENLARVEN
    Bei den Weißen Mückenlarven handelt es sich um das beste Futter auf dem Frostfuttermarkt. Bedingt durch die Ernährungsweise der Larve bietet dieses Futter die besten Nährwerte und ist auch förderlich für den Laichansatz bei den Fischen.

    SCHWARZE MÜCKENLARVEN
    Die Larven verschiedener Stechmückenarten. Auf Grund der räuberischen Ernährungsweise der Larven, das ideale Futter zur Förderung der Laichbereitschaft.

    WASSERFLÖHE
    Eines von vielen Mitgliedern der zoologischen Gruppe Daphnia. Bedingt durch die unterschiedlichen Farben der Algen, von denen sich Wasserflöhe ernähren, sind Wasserflöhe mit dem Zusatz .Rote" oder "Grüne" im Handel. Da es sich jedoch immer um Algen handelt, ist die Farbe der Wasserflöhe kein Kriterium für deren Qualität. In jedem Fall werden wichtige pflanzliche Bestandteile den Fischen angeboten.

    BOSMIDEN
    Ebenfalls ein Mitglied der Gruppe Daphnia, nur kleiner als der bekannte Wasserfloh. Für Bosmiden gilt das schon beim Wasserfloh geschriebene.

    ARTEMIA SALINA
    Hier handelt es sich um ein Salzwasserkrebschen, welches sich ausschließlich von Algen ernährt. Auch hier gilt das schon bei den Wasserflöhen gesagte. Je nach Farbe der Alge, die im natürlichen Vorkommen den Artemien angeboten wird, so die Farbe. Also gilt auch hier, die Farbe ist kein Beweis für gute oder mindere Qualität. In jedem Fall ein Futter, welches reich an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren ist.

    BACHFLOHKREBSE / GAMMARUS
    Ebenso wie die weißen Mückenlarven ein Futter aus den besten Gewässern. Bedingt durch die Größe von bis zu 7mm ideal auch für größere Fische und Wasserschildkröten.

    CYCLOPS
    Eine 2 bis 3mm große Spezies aus der großen Gruppe der Ruderfußkrebschen. Auf Grund der Ernährungsweise gut geeignet zur Aufzucht und zur Ernährung kleinerer Fische.

    AMEISENEIER
    Ameiseneier haben einen sehr hohen Proteingehalt. Somit nicht als Alleinfutter" geeignet, aber als "Beifutter" unentbehrlich.

    MOINA
    Eine extrem kleine Spezies aus der großen Gruppe der Ruderfußkrebschen. Ideal als Aufzuchtfutter und für sehr kleine Fische.

    ZOO-PLANKTON
    Kleine und kleinste Lebewesen aus dem Süßwasser. Sehr ausgewogenes Futter für Nachzuchten und kleine Fische.

    MYSIS
    Eine weiße Garnele aus den Brackwassergebieten der Flüsse. Bei einer Größe zwischen 5 und 8mm wird dieses Futter gerne von Diskus, anderen Cichliden und auch Meerwasserfischen gefressen.

    GARNELEN KLEIN
    Ca. 1cm große Süßwassergarnele aus sehr sauberen Gewässern. Ideales Futter für fast alle Süßwasserfische.

    TUBIFEX
    Ein in der Vergangenheit immer wieder umstrittenes Futter. Als Frostfutter jedoch das ideale Ergänzungsfutter. Es wird nur qualitativ hochwertige EURO-Ware angeboten, die frei von Krankheitserregern ist.

    RÄDERTIERCHEN
    Die Bezeichnung "Rädertierchen" umfaßt eine große Gruppe an Kleinstlebewesen, die das ideale Aufzuchtfutter für Fische darstellen.

    WOLFIA
    Wolfia ist eine Kugelalge, die das ideale Futter für Welse und andere Pflanzenfresser ist.

    SPINAT
    Spinat, allerdings ohne den berühmten "Blupp", aber trotzdem aus biologisch unbedenklichem Anbau. Das ideale Futter für Pflanzenfresser, aber auch das ideale "Beifutter" für alle sonstigen Fischarten.

    HERZ- UND MIESMUSCHELN
    Eiweißreiches Futter für alle Bewohner des Meerwasseraquariums, aber auch für alle Süßwasserfische, welche eiweißreiche Nahrung benötigen, wie z. B. Diskusfische und andere Cichliden. Ist sowohl in gehackter Form, als auch als ganze Muscheln, für größere Fische im Angebot.

    MEERESPLANKTON rote ("CALANUS")
    Kleinstes, feines Futter für niedere Tiere aber auch für kleine Meerund Süßwasserfische.

    MEERESPLANKTON grün
    Kleinste Lebewesen aus den Meeren der Welt, die sich überwiegend von pflanzlichen Stoffen ernähren. Immer dann ideal für Süß- und Meerwasserfische, wenn diese gern auch etwas pflanzliche Stoffe benötigen.

    MEERESALGEN
    Ideal für niedere Tiere und alle Meerwasserfische die überwiegend pflanzliche Nahrung bevorzugen.

    KRILL fein / KRILL grob
    Als Krill bezeichnet man eine ganze Gruppe von Kleinlebewesen, die in den kalten, nährstoffreichen Gebieten der Ozeane gefangen werden. Den größten Anteil stellen verschieden große Krebstierchen dar. Krill fein, auch als Ozean-Plankton im Handel, Größe ca. 1cm; Krill grob, 2 bis 3cm groß. Beide Arten eignen sich zur Fütterung von Seeals auch von Süßwasserfischen.

    GARNELEN grob
    Ca 2 bis 3cm große Garnele, zur Fütterung fast jeder Fischart.

    LOBSTEREIER
    Von, für den menschlichen Verzehr gezüchteten Lobstern, werden diese Eier gewonnen. Durch den relativ hohen Anteil an Astaxanthine -natürlicher roter Farbstoff- stellt sich eine deutliche Rotfärbung der Fische ein.

    FISCHEIER
    Die Eier des Kabeljaus. Sehr eiweißreiches Futter, das ideal geeignet ist für Laichräuber, wie z. B. manche Salmlerarten.
    NIEDERE-TIERE-FUTTER
    Aus speziell ausgewählten und behandelten Muscheln wird die sogenannte "Muschelmilch", ein spezielles, für niedere Tiere bestimmtes, Futter gewonnen.

    TINTENFISCH
    Kleine Tintenfischstückchen, ideal zur Ernährung von größeren Meerwasserfischen, aber auch als Futter für Großcichliden und Schildkröten.

    STINTE
    Kleiner, ca. 3 bis 5cm großer Meerwasserfisch, der auch als Eperlanus bekannt ist. Ideal zur Ernährung großer Süß- und Meerwasserfische.

    FEEDERFISH
    Kleiner, ca. 2 bis 3cm großer Süßwasserfisch, der ideal zur Ernährung aller Fische ist, die manchmal auch einen "etwas größeren Happen" vertragen können.

    CICHLID-MIX
    Allround Futter für alle Cichliden. Besteht aus Fischfleisch, Rinderherz, Krill fein, Muschelfleisch und Mysis.

    MALAWI-MIX
    Spezielles Futter für Cichliden aus dem Malawisee. Besteht aus Artemia, Wasserflöhe und Krill fein.

    TANGANIKA-MIX
    Bestehend aus Artemia, Wasserflöhe, Krill fein und Spinat, ist dieses Futter speziell auf die Bedürfnisse der Spezialisten aus dem Tanganjika-See zugeschnitten.

    DISKUS PROFI FOOD
    Diskusfutter auf Basis Truthahnherz.

    DISKUS BABY FOOD
    Die gleiche Futtermischung wie Diskus Profi Food, also auch auf Basis Truthahnherz, allerdings sehr fein gemahlen, also ideal zur Aufzucht, nicht nur von Diskusfischen.

    DISKUS QUICK
    Diskusfutter auf Basis Rinderherz.

    DISKUS QUICK MIT GARNELEN
    Das gleiche Futter wie Diskus-Quick aber mit Garnelen.

    JUNGFISCH QUICK
    Futter, nicht nur zur Aufzucht junger Diskus, auf Basis Rinderherz.

    DISKUS PREMIUM Fish Food Top No. 1
    Von Manfred Göbel und Dieter Untergasser entwickeltes und speziell auf die Bedürfnisse von Diskusfischen abgestimmtes Futter. Bestandteile: Rinderherz, Truthahnherz, etc.

    SV 2000 DISKUSFUTTER
    Diskusfutter auf Basis Rinderherz.

    SV 2000 JUNGFISCHFUTTER
    Das gleiche Futter wie SV 2000 Diskusfutter nur in der Konsistenz kleiner und damit ideal zur Aufzucht von Jungfischen.

    SV 2000 TRUTHANHERZ
    Futter auf Basis Truthahnherz. Nicht nur für Diskusfische geeignet.

    SV 2000 KNOBLAUCH
    Futter auf Basis Rinderherz, jedoch mit Knoblauch angereichert. Die positiven Wirkungen des Knoblauchs sind nicht nur auf den menschlichen Organismus beschränkt. Illia Rogoff läßt grüßen!" Zur Verhütung und als Beihilfe bei Wurmbefall.

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    Lg
    Jürgen
     
    #4 20. September 2003
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