Malawi u. Tanganjikabuntbarsche im Amerikabecken ??

Dieses Thema im Forum "Zierfischforum" wurde erstellt von Simon, 22. Juni 2004.

  1. Simon
    Simon Bekanntes Mitglied
    Registriert seit:
    23. März 2004
    Beiträge:
    434
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    6060 Ampass
    Hi Leute hab da mal ne Frage,

    Ich habe ein 300 (120*50*50) Liter Becken das in den nächsten Tagen neben meinem Schreibtisch aufstellen werde.In diesem Becken würde ich gerne Barsche pflegen. Nun meine Frage ist, ob ich Malawi u. Tanganjikabuntbarsche mit Amerikanern wie zb: Heros Arten, Aequidens Pulcher, Aequiden Maroni und Konsorten vergesellschaften kann ?? Dass ich mir dabei nicht die agressivsten Arten aussuche ist klar. Was mir auch klar ist, dass ich auf Wurzeln verzichten muss (wegen Gerbstoffen), aber ansonsten könnt ich doch schaun, dass ich auf einen ph von ca 7 komm, das wäre glaube ich für die Amerikaner u. Afrikaner o.k., sorgen mache ich mir eher wegen der Härtegrade. Ich habe da irgendwie so im Hinterkopf, ich glaub Jürgen war es, ''Ich hab einmal Burtons Maulbrüter mit Aequidens Pulcher und Aequidens Maroni zusammen gehalten''. Mir würde eine Kombination von Aulonocaras oder Eventuell Frontosa oder vielleicht auch Pseudotropheus oder Altolamprologus (Calvus oder Compressiceps) mit 2 Oskars die das 300 Becken als Kinderstube bekommen, da sie noch zu schwach sind um sich in die Gruppe grösserer Tiere einzugliedern vorschweben. Ausserdem würde ich auch noch den einen oder andren Sajica Buntbarsch dazu setzten.

    Danke für Anregungen, Kritik und, oder Ideen,

    Mfg Simon
     
    #1 22. Juni 2004
  2. Anzeige
     
  3. Klaus R.
    Klaus R. Bekanntes Mitglied
    Registriert seit:
    31. August 2003
    Beiträge:
    826
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Voitsberg,Steiermark
    Hi Simon

    Ich glaube deine bedenken wegen der Härte sind schon begründet.
    Soviel ich weiß mögen die Afrikaner eher hartes Wasser,weshalb man ja auch viel Lochgestein im Aq haben kann das das Wasser ja durch Kalk abgabe aufhärtet,wärend Amerikaner ja lieber weiches Wasser haben.
    Ich weiß aber nicht wie sich die Barsche anpassen können an das Wasser.

    Mfg Klaus
     
    #2 22. Juni 2004
  4. Musna
    Musna Bekanntes Mitglied
    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    231
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Graz
    ICQ:
    174362196
    Hi!
    Ich wollte auch mal Barsche aus Amerika und Afrika zusammenhalten, aber mir wurde abgeraten, da sich Barsche aus anderen Regionen unterschiedlich verteidigen bzw. unterschiedlich bekämpfen. Dadurch ist keine artgerechte Haltung geben, da es immer einen Benachteiligten gibt.

    Soweit meine Erfahrungen bzw. mein Wissen!
     
    #3 22. Juni 2004
  5. Jürgen Ha
    Jürgen Ha Moderator
    Mitarbeiter Team Zierfischforum
    Registriert seit:
    23. Januar 2003
    Beiträge:
    5.014
    Zustimmungen:
    3
    Ort:
    Forum
    Hallo,

    >> ''Ich hab einmal Burtons Maulbrüter mit Aequidens Pulcher und Aequidens Maroni zusammen gehalten''

    Und ich würds auch nicht wieder machen, es war eine 'Beckennotstandslösung'. Die Burtonis haben - wie soll ich sagen - einfach 'keine Manieren'. Obwohl miteinander verwandt passen die Verhaltensmuster der südam. und afrikanischen Cichliden-Arten nicht mehr 100 %ig zusammen.

    Lg
    Jürgen
     
    #4 23. Juni 2004
  6. Anzeige