Die aktuelle Datz: was gibts Neues?

Dieses Thema im Forum "Medien Forum" wurde erstellt von Jürgen Ha, 26. Juli 2004.

  1. Jürgen Ha
    Jürgen Ha Moderator
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    Hallo,

    Was bietet die August-Datz?

    Mogurnda mogurnda
    Eine Purpurfleckgrundel aus Australien und Neuguinea

    Uwe Werner

    Schläfergrundeln sehen nicht nur ansprechend aus, sondern sie zeigen auch Verhaltensweisen, die denen der Cichliden kaum nachstehen. Sie findenüber eine sehenswerte Balz zueinander, verteidigen ihr Revier und bewachen ihren Laich. Das trifft auch auf die von Uwe Werner vorgestellte Art zu, bei der es sich wohl um Mogurnda mogurnda handelt.

    Hermodice carunculata
    Brennt wie Feuer...

    Peter Wirtz

    Der im Mittelmeer und im Atlantischen Ozean heimische Feuerwurm, Hermodice carunculata, trägt zwei Büschel weißer Borsten auf jedem seiner Körpersegmente. Wenn sie in die Haut dringen und darin abbrechen, verursachen sie brennende Schmerzen. Peter Wirtz ist dem Feuerwurm in seinem natürlichen Lebensraum schon häufig begegnet; er hat ihn ausgiebig beobachtet und fotografiert, so dass er die Lebensweisen dieses fesselnden Räubers in Wort und Bild schildern kann.

    Geschmacksache
    Aquaristik auf Südostasiatisch

    Dieter Vogt

    In Deutschland wird die Aquaristik immer mehr zu einer Funktionärs-Liebhaberei, meint Dieter Vogt. Alles ist vorgeschrieben – Aquariengröße und -einrichtung, Pflanzen- und Fischpflege. Wie anders sieht es dagegen in Fernost aus– zum Beispiel auf dem Vogelmarkt in Yogyakarta!

    Echinodorus-Zuchtformen
    Wirbelstürme – Echinodorus ‚Twister’ und E. ‚Tornado’
    Wolfgang Ise

    Wolfgang Ise stellt zwei neue Echinodorus- Sorten der Gärtnerei Dennerle vor. Nicht allein der Reiz des Neuen, der die Nachfrage steigen lässt, spielt eine Rolle – die vielen guten Wachstumseigenschaften begeistern die Pflanzenliebhaber.

    Anura – Ethologie
    Fortpflanzungsstrategien der Froschlurche Costa Ricas

    Gerlinde Höbel

    Synodontis angelicus
    Erfahrungen mit dem Perlhuhnwels

    Die afrikanischen Fiederbartwelse waren in den vergangenen Monaten häufiger Gegenstand von Haltungs- und Nachzuchtberichten in der Datz. Eine der beliebtesten Arten ist aufgrund seiner kontrastreichen Zeichnung der Perlhuhnwels, Synodontis angelicus.
    Herbert Bader

    Betta macrostoma
    Er will nicht so wie ich, der Großmaulkampffisch...

    Es gab schon immer Fische, die ich unbedingt pflegen wollte, die aber so schnell nicht den Weg zu mir fanden. Wie gern hätte ich einmal selbst aufgezogene Betta macrostoma in meinen Aquarien gesehen!
    Helmut Eisele

    Caecomastacembelus ophidium
    Ein außergewöhnlicher Stachelaal

    Detlef Jäger

    Pomacentridae & Blenniidae
    Vier wenig bekannte Brackwasserfische

    Hans Horsthemke

    Selbermachen
    Eine Polayester-Aquarienrückwand

    In dem Beitrag „Das Strömungsaquarium“ (Datz 11/2002 und 1/2003) wurde die Anfertigung einer Polyester-Aquarienrückwand erwähnt. Aus Leserbriefen, die die Redaktion erhielt, geht hervor, dass Interesse an ausführlicheren Informationen zu diesem Thema besteht.
    Henri Voet

    In dem Artikel „Das Strömungsaquarium“ (Datz 11/2002 und 1/2003) wurde die Anfertigung einer Polyester- Aquarienrückwand erwähnt. Mehrere Leserbriefe haben gezeigt, dass Interesse an weiteren Informationen dazu besteht. Henri Voet liefert nun eine Bauanleitung.

    Selbermachen
    Mein Strömungsaquarium
    Einige Bemerkungen und Ergänzungen zu dem Aufsatz von Henri Voet in der Datz 11/2002 und 1/2003.

    Berthold Weber

    Fundulopanchax ndianus
    Ein Killifisch aus dem Ndian-Fluss

    Die Umgebung des Guinea-Meerbusens, das Grenzgebiet der afrikanischen Staaten Nigeria und Kamerun, ist die Heimat einer größeren Zahl von Killifischen der Gattungen Epiplatys, Aphyosemion und Fundulopanchax.
    Jaroslav Kadlec

    Mexiko – Río-Panuco-Becken
    Der Río Gallinas und seine Fische

    Als einen „Hot Spot der Evolution“ hat der berühmte Fischkundler Robert Rush Miller das Río-Panuco-Becken in Zentral-Mexiko bezeichnet. Einer der bemerkenswertesten Flüsse dieser Region ist der Río Gallinas.
    Juan Miguel Artigas Azas

    Aquarien-Praxis

    Wenn das Zebra-Virus wieder zuschlägt
    Aha, werden Sie denken, schon wieder ein Bericht über den Zebrawels. Natürlich haben Sie Recht, es wurde schon ausführlich von fachlich versierten Autoren über die Art berichtet. Trotzdem oder gerade deswegen könnten sich auch meine Beobachtungen in das Gesamtbild einfügen. Elke Preißler

    Zwergkrallenfrösche
    Wie bei den größeren Pipiden gibt es auch bei den Zwergkrallenfröschen mehrere Arten. Am häufigsten wird Hymenochirus boettgeri nachgezogen. Die Art bekommt man auch meistens im Zoofachhandel. Astrid Falk

    Ichthyologie für Aquarianer
    Teil 6: Flossenstrahlen
    Flossenstrahlen sind essenziell für die Stabilität, Manövrierfähigkeit und den Antrieb beim Schwimmen. In der Literatur sind sie nicht nur unterschiedlich beschrieben, sondern auch noch mit auf den ersten Blick verwirrenden Formeln chiffriert. Wie sehen diese „Strahlen“ eigentlich genau aus? Und wie werden sie unterschieden? Franziska Hummel und Jörg Freyhof

    Interzoo 2004
    Alle (zwei) Jahre wieder: Vom 13. bis 16. Mai 2004 fand zum 28. Mal die größte internationale Fachmesse für die Heimtierbranche in Nürnberg statt. Alles, was Rang und Namen hat, war vertreten, und neben dem altbekannten Sortiment waren auch zahlreiche Neuerungen zu begutachten. Claus Schaefer
    >> mehr Infos

    Als Buch des Monats wurde der Titel 'Tropheus' aus dem Aqualog-Verlag ausgewählt (€ 69,90). Es wird in der Datz als empfehlenswert rezensiert. Mit dabei: Beiträge von Christian Sturmbauer, der sich am Innsbrucker Zoologischen Institut schon seit Jahren mit Tanganjikasee-Cichliden beschäftigt. Ob seit meinem (erfolglosen) Bio-Studium etwas Licht in die komplexe Systematik dieser Cichliden gekommen ist?

    Dann findet sich am Magazinende der Beitrag 'Empfinden Fische Schmerzen?' von Sandra Lechleiter und Rolf Hamers, den ich im Forum schon mal zusammengefasst wiedergegeben habe.

    Im Prisma gehts wird in einem Beitrag von Ronny Lundkvist (Übersetzung: Roland Bauer) der Lebendgebärende Poeciliopsis occidentalis beschrieben. Die Art kommt im nordwestlichen Mexiko vor und steht sein 1973 auf der Liste der von der Ausrottung bedrohten Arten.

    Steckbriefe von Aphyosemion primigenium und Altolamprologus calvus, Neuigkeiten aus Handel und Industrie (Aquarock Hintergrundfotos http://www.aquarock.de ) runden dieses gelungene Heft ab.

    Lg
    Jürgen
     
    #1 26. Juli 2004
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  3. Jürgen Ha
    Jürgen Ha Moderator
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    September-Datz

    Datz 09/04

    Hier können Sie einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis der neuen Datz-Ausgabe werfen:

    Mexiko – Río-Panuco-Becken
    Der Río Gallinas und seine Fische
    Juan Miguel Artigas Azas

    Im ersten Teil dieses Beitrages (Datz 8/2004) wurden geografische Lage, landschaftliche Umgebung und Limnologie des Río Gallinas beschrieben. Aber welche Fische leben in diesem wunderschönen Fluss?

    In der faszinierenden Fischfauna des Río Gallinas dominieren tagsüber die Buntbarsche und nachts der Wels Ictalurus mexicanus. Schwärme aus Hunderten von Zahnkarpfen (Poecilia mexicana, Xiphophorus montezumae) oder Salmlern (Astyanax mexicanus) sind ebenfalls nicht eben selten. Ein durchaus häufiger Anblick sind fressende Herichthys tamasopoensis. Sie erinnern an Tropheus im Tanganjikasee: Hunderte von Individuen finden sich zusammen und picken Algen und anderen Aufwuchs von den Felsen. >> mehr

    Potamotrygon scobina
    Beobachtungen an einem kleineren Süßwasserrochen
    Andreas Ochs

    Süßwasserrochen sind faszinierende Tiere. Leider werden die meisten Arten sehr groß und benötigen riesige Behälter. Aquarianer suchen nach kleiner bleibenden Arten, stellen aber oftmals enttäuscht fest, dass ihre Tiere doch stattlicher werden als erhofft. Umso erfreulicher ist die gelungene Nachzucht von Potamotrygon scobina, einer relativ klein bleibenden Art. Süßwasserrochen sind faszinierende Tiere. Leider werden die meisten Arten sehr groß und benötigen riesige Behälter. Aquarianer suchen nach kleiner bleibenden Arten, stellen aber oftmals enttäuscht fest, dass ihre Tiere doch stattlicher werden als erhofft. Umso erfreulicher ist die gelungene Nachzucht von Potamotrygon scobina, einer relativ klein bleibenden Art.>> mehr

    Nototriton
    Moos-Salamander aus Mittelamerika
    Michael Franzen

    Moos-Salamander sind klein und an Unauffälligkeit kaum zu übertreffen. Um ihrer habhaft zu werden, gibt es meist keine Wahl als einen Tropenberg zu besteigen, auf glitschige Bäume zu klettern und, häufig bei Regen oder Nebel, Moospolster Stück für Stück zu untersuchen. Allein ihre extreme Unscheinbarkeit ist Grund genug, um einmal einen Blick in das ungewöhnliche Leben dieser „Regenwürmer mit Beinen“ zu werfen. >> mehr

    Soleirolia soleirolii
    Eine „Matte“ für die Matte
    Ulrico Czysch

    Seit einiger Zeit erfreut sich eine unter dem Namen „Hamburger Mattenfilter“ (HMF) bekannt gewordene Filtermethode in bestimmten Aquarianerkreisen zunehmender Beliebtheit (siehe auch den Beitrag in Datz 12/2003).

    Mittlerweile sind die blauen Matten mit unterschiedlicher Porigkeit im gut sortierten Zoofachhandel auch meist einfach zu bekommen. Allerdings scheiden sich gerade an der Farbe neuer Matten die Geister der Aquarianer. Sie lässt manchen Interessierten im letzten Moment doch noch zum üblichen „tarnfarbenen“ Filter greifen, denn gerade in der Einlaufphase eines neu in Betrieb genommenen Aquariums leuchtet die Matte des HMF unnatürlich blau hervor. >> mehr

    Iranocichla hormuzensis
    Iran, der dritte Versuch
    Thomas Schulz

    Am 7. April 2004 suche ich zum drittenmal die Heimat von Iranocichla hormuzensis auf, die in der iranischen Provinz Hormus liegt, um zu versuchen, diesen Buntbarsch endlich aquaristisch zugänglich zu machen. Ob mir das gelingen wird, ist aber noch keinesfalls sicher... >> mehr

    Gymnotiformes
    Außergewöhnliche Messerfische importiert
    Ulrich Schliewen und Oliver Lucanus

    Neuweltliche Messerfische aus der Ordnung Gymnotiformes bestechen durch ihre bizarres Äußeres, aber auch durch ihre besondere Biologie. Aquaristisch traten sie bisher kaum in Erscheinung. Zwei neu importierte Arten zeigen, was hier noch an Überraschungen zu erwarten ist. >> mehr

    Paludarium
    Ein Bachausschnitt im Wohnzimmer
    Dirk Neumann

    Zwerghechtbuntbarsche in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, wie sie eintauchen in dichtes Palmwurzelgeflecht, aus dem sie kurz darauf wieder frech hervorlugen, ist spannend. Dieses Bild aus dem Burru Creek ließ mich nicht mehr los – und weckte in mir den Wunsch, diesen Lebensraum in einem Paludarium nachzubilden. >> mehr

    Seeigel
    Überlebensstrategien – das Kollektiv der Regulären
    Seeigel sind mehr als einfache Reflextiere. Einige ihrer Verhaltensweisen untereinander bei der Nahrungssuche und gegen Bedrohung deuten auf Lernprozesse. Ihre Fähigkeiten, Reize durch Sinnesorgane (Licht-, Tastsinn) zu verarbeiten und danach zu handeln, sind weitgehend unerforscht.
    Fritz J. Krüger

    Stuttgart
    Datz-Forum 2004
    Redaktion

    Alle Jahre wieder trifft sich eine gar nicht so kleine Gemeinde zu einem vivaristischen und teilweise auch gastronomischen Wochenende in Stuttgart. Am 19. und 20. Juni ging es um Verhaltensbeobachtungen an Fischen, Amphibien, Reptilien und Wirbellosen.

    Die Verhaltensbiologie ist in der Vivaristik ein bisschen ins Hintertreffen geraten. Systematik, Taxonomie und die ständige Einfuhr bis dato unbekannter Arten hielten die Hobbyisten derart auf Trab, dass wenig Zeit blieb, auch dem Verhalten der Pfleglinge genauer zuzuschauen. So war es einmal an der Zeit, diesen Aspekt wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken und mit einem entsprechenden Datz-Forum zu würdigen. Und wie fast immer galt es, den Blick ein wenig über den Tellerrand zu erheben. >> mehr

    Puntius narayani & P. gelius
    Vermehrungsstrategien kleiner Barben
    Erzählt man altgedienten Aquarianern, dass man sich mit Barben befasst, erntet man mitleidige Blicke. Der Frage nach dem Warum („die kosten doch nur 1,20“) folgt hartnäckig das Vorurteil, man brauche doch nur Männlein und Weiblein, dann laichen die in der hohlen Hand...
    Julian Thomalla

    Taenianotus triacanthus
    Schaukelfische
    Frank Schneidewind

    Schaukelfische sind interessante und farbenprächtige Skorpionfische, über die viel Widersprüchliches – frei nach dem Motto: „Wer verschaukelt hier eigentlich wen?“ – geschrieben wurde. Bei meinen Reisen in verschiedene Riffgebiete bin ich häufiger Schaukelfischen begegnet und habe mich seither mit ihrer außergewöhnlichen Biologie beschäftigt. >> mehr

    Aquarien-Praxis

    Barben im Aquarium
    Barben gehören zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Die Mehrzahl der Arten zählt zu den Friedfischen. Im Gegensatz zu anderen Flossenträgern, die eine starke innerartliche Konkurrenz für die Sicherung der Arterhaltung aufbauten, entwickelten die Barben in ihrer Evolutionsgeschichte im „Schwarmzusammenhalt“ eine Überlebensstrategie. Ihre Stärke liegt in der Gemeinschaft. Das macht sie zu einer Bereicherung in unseren Aquarien. >> mehr

    In allen Farben des Regenbogens: Pundamilia
    Wer kennt nicht die großen Seen Afrikas? Die beiden Grabenseen Malawi und Tanganjika sind mit ihren Buntbarschen in Aquarien auf der ganzen Welt vertreten. Aber wer pflegt die einzigartigen Viktoriasee-Cichliden?
    Wer kennt nicht die großen Seen Afrikas? Die beiden Grabenseen Malawi und Tanganjika sind mit ihren Buntbarschen in Aquarien auf der ganzen Welt vertreten. Aber wer pflegt die einzigartigen Viktoriasee-Cichliden?>> mehr

    Ichthyologie für Aquarianer, Teil 7: Fische für die Ewigkeit
    „Alkoholleichen“ sind selten ein wirklich schöner Anblick: Die Augen blass, der Glanz verloren, die prächtigen Farben hinüber und schlimmstenfalls auch noch krumm mit eingeknickten Flossen, verschrumpelt und angegammelt. Aber konservierte Fische sind wichtig, wenn es um dauerhafte Belege geht. >> mehr

    Hottonia e. V. in Darmstadt
    Das südhessische Darmstadt genießt einen gewissen Ruf als Jugendstilstadt und ist Sitz eines Regierungspräsidenten. Dass es darüber hinaus auch eine kleine zoologische Metropole ist, verdankt es dem Vivarium – einem kleinen Tierpark – und vor allem einem der ältesten Aquarienvereine Deutschlands, der Hottonia e. V.

    Noch viel mehr gibts in der September-Datz.

    Grüsse,
    Jürgen
     
    #2 17. August 2004
  4. Jürgen Ha
    Jürgen Ha Moderator
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    Hallo,

    die Datz vom Oktober bietet unter anderem:

    Cambaridae: Kleinere Krebse aus Amerika (Uwe Werner)
    In Amerika lebt eine Vielzahl kleiner und großer, teils sehr farbenprächtiger Krebse, die als Aquarienpfleglinge heiß begehrt sind. Das liegt auch an Lukhaups Buch „Süßwasserkrebse aus aller Welt“, das mit schönen Bildern richtig Appetit macht. Aber leider sind bisher nur wenige Arten verfügbar. Ein paar „Newcomer“, die wir Arne Nolte und Friedrich Bitter verdanken, sollen hier vorgestellt werden.
    >>

    Hemigrammus coeruleus: Roter Chamäleonsalmler – eine sonderbare Geschichte (Peter und Martin Hoffmann)
    Immer wieder einmal wird dieser Salmler als Beifang importiert; meistens handelt es sich jedoch um Einzeltiere. So entdeckten wir in den letzten 25 Jahren kaum 20 Exemplare von dieser Art, und die wenigen uns möglichen Nachzuchtversuche blieben erfolglos...
    >>

    Kopffüßer: Sepia officinalis – die schlaue Tintenschnecke (Sven Klimpel, Karsten Zumholz und Svenja Hauschildt)
    Tintenfische oder Kopffüßer (Cephalopoda) gehören unbestritten zu den eindrucksvollsten Aquarientieren. Sie sind die einzigen Wirbellosen, die
    mit dem Menschen zu „kommunizieren“ vermögen.
    >>

    Rio Sucuri: Bonito – ein Paradies für Aquarianer (Christel Kasselmann)
    In der März-Ausgabe berichtete ich über einen Standort von Bacopa australis, die als neue Aquarienpflanze vor gut zwei Jahren aus der Umgebung der brasilianischen Stadt Bonito eingeführt wurde. Hier stelle ich weitere Biotope aus der Umgebung von Bonito vor, die wahre Pflanzen- und Fischparadiese sind. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Pflanzenvorkommen.
    >>

    Diskussion: Aquarianer und Erstbeschreibungen (Stefan Körber)
    Seit Jahren wird ein Streit ausgetragen, in dem sich verschiedene Ichthyologen und Aquarianer, die sich als Fischkundler berufen fühlen, regelmäßig über die Unzulänglichkeiten der jeweils durch Mitglieder der anderen oder der eigenen Gruppe veröffentlichten Arbeiten auslassen.
    >>

    Apistogramma spp.: Rotpunkt-Apistogramma und Apistogramma alacrina (Ingo Koslowski)
    Die Beschreibung von Apistogramma alacrina hat unter Aquarianern für Aufregung gesorgt. Hier werden die zur Zeit gesicherten Erkenntnisse und Vermutungen zu Formen der Rotpunkt-Apistogramma-Gruppe zusammengefasst.
    >>

    Gartenteich: Ein ungewöhnlicher Teich für subtropische Buntbarsche (Ulla Kania und Rainer Stawikowski)
    Cichliden im Gartenteich? Die Idee ist nicht neu. Sowohl in Fachbüchern als auch in allen möglichen Aquarienzeitschriften gibt es Beiträge zu dieser Form der Aquarienfischhaltung. Der hier vorgestellte Teich jedoch weicht in mancher Hinsicht vom üblichen Schema ab.
    >>

    Potamotrygon scobina: Beobachtungen an einem kleineren Süßwasserrochen (Andreas Ochs)
    Im ersten Teil dieses Beitrages wurden die Balz, Paarung und Geburt von Potamotrygon scobina beschrieben. Wie würden sich die Jungtiere entwickeln? Welche Probleme traten bei der weiteren Pflege der Art auf? Mit diesen Fragen befasst sich der zweite und letzte Teil des Berichtes.
    >>

    Paludarium: Vom Bachausschnitt zum Regenwald-Paludarium (Dirk Neumann)
    Ein naturnah eingerichtetes Paludarium ermöglicht dem Betrachter spannende Einblicke in das natürliche Verhalten seiner Pfleglinge, manchmal auch solcher, die nicht bewusst angeschafft wurden, sondern die sich als blinde Passagiere eingeschlichen haben. Im zweiten Teil des Beitrages geht es um die terrestrische Bepflanzung, faszinierende Verhaltensbeobachtungen und Überraschungen im Wohnzimmer.
    >>

    Einige Themen in der 'Aquarien-Praxis':

    Der Gartenteich im Herbst
    Apistogramma nijasseni
    Ichthyologie für Aquarianer, Teil 8: Schlundknochen

    Lg
    Jürgen
     
    #3 3. Oktober 2004