Neues vom Zebrawels

Neues vom Zebrawels

Von
Ingo Seidel –

mit Beobachtungen von Karin und Gerd Arndt

Als im Jahre 1989 das erste Bild eines kleinen, schwarz-weiß gestreiften Harnischwelses mit bläulichem Schimmer in einer Aquarienzeitschrift veröffentlicht wurde, schlugen die Herzen
vieler Welsfreunde höher. Absolut unerschwinglich waren dann jedoch die ersten Importe des Zebrawelses, wie man ihn nun bezeichnete, die für bis zu DM 1000,- pro Tier im Handel angeboten wurden. Es dauerte aber nicht allzulange, bis man sich diesen Wels auch als Normalsterblicher leisten konnte, und so fand er recht bald Verbreitung in unseren Aquarien. Im Jahre 1991 wurde die Art dann von den niederländischen Ichthyologen Isbrücker & Nijssen als Hypancistrus zebra beschrieben. Immer wieder gab es Gerüchte, nach denen der eine oder der andere Züchter diesen Wels bereits vermehrt haben sollte, bis schließlich in DATZ 10/1993 gleich zwei Berichte über die Zucht des Zebrawelses erschienen.

L-46 Hypancistrus zebra

Ein adultes Weibchen von Hypancistrus
zebra

Mittlerweile ist die regelmäßige Vermehrung dieser Art schon mehreren
Aquarianern gelungen, unter anderen auch Karin und Gerd Arndt, Bornhöved.
Da die beiden Zuchtberichte von Pahnke (1993) und Walter (1993) noch einige
Fragen, vor allem bezüglich der Fortpflanzungsbiologie dieser Fische, offengelassen
haben, haben wir einen weiteren Bericht über Hypancistrus zebra verfaßt.
So ließen mir K. und G. Arndt sehr detaillierte Informationen über
ihre Zuchterfahrungen zukommen. Auf dem Aquarianertreffen in Norderstedt machte
ich außerdem die Bekanntschaft von Herrn Rickhoff, Buxtehude, der die
Art im dicht bepflanzten Gesellschaftsaquarium vermehren konnte. Während
der Vorbereitung dieses Berichtes bescherten mir dann auch meine eigenen Zebrawelse
ganz überraschend Nachwuchs.

Systematik
Da sich die Art
aufgrund von körperbaulichen Merkmalen stark von allen anderen bisher bekannten
Harnischwelsarten unterscheidet, stellten Isbrücker & Nijssen eine
neue, monotypische Gattung für sie auf. Hypancistrus zebra besitzt einen
abgeflachten Körper. Der Kopf ist nicht sonderlich breit, der Schnauzenrand
völlig mit Hautverknöcherungen bedeckt, Die Rückenflosse ist
nicht mit der Fettflosse verbunden und besitzt sechs gegabelte Strahlen. Die
Kieferbezahnung ist reduziert. Die Zwischenkiefer-(Prämaxillar-)Zähne
sind beträchtlich kleiner als die Unterkiefer-(Mandibular-)Zähne.
Es sind keine nadelförmigen Zähne vorhanden. Die Hautzähnchen
auf dem abspreizbaren Zwischenkiemendeckel, die Interopercular-Odontoden, sind
nicht so lang wie bei anderen Arten.
Als Stawikowski (1992) den Harnischwels
L 98 in der DATZ vorstellte, der anstelle der schwarzen Streifung eine längliche,
unregelmäßige Fleckenzeichnung besitzt, konnte man leicht den Eindruck
erlangen, es mit einer neuen Zebrawels-Art zu tun zu haben. Allem Anschein nach
handelt es sich bei L 98 jedoch nur um farblich abweichende Exemplare von H.
zebra. Die Firma Transfish soll diese Variante nun schon mehrmals angeboten
haben. Es wäre interessant zu erfahren, ob die Färbung in gleicher
Form vererbt wird.

Ein weiterer, abweichend gezeichneter Zebrawels ist
L 173 (Stawikowski 1994). Das einzige bisher bekannte Exemplar besaß eine
vom „Normal-Zebra“ abweichende Zeichnung und einen etwas gestauchten
Körperbau. Vor allem die für H. zebra eigenartige Kopfform läßt
vermuten, daß es sich um ein mißgebildetes Einzeltier handelt.

Die
Unterscheidung der Geschlechter
Bei H. zebra gibt es keinen sehr stark
ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus. Männchen und Weibchen sind etwa
gleich gefärbt. Der erste Brustflossenstrahl ist bei den Männchen
etwas dicker als bei den Weibchen. Bei geschlechtsreifen Männchen sind
die Odontoden (Hautzähnchen) auf diesem Strahl etwas stärker ausgebildet.
Außerdem sind die Interopercular-Odontoden bei den Männchen etwas
länger. Von oben betrachtet sind die Männchen im Kopf- und Brustbereich
deutlich breiter als die Weibchen. Die Leibesfülle kann dagegen nicht als
sicheres Unterscheidungskriterium herangezogen werden, denn auch Männchen
können in der Bauchgegend recht kräftig sein. Ich nehme an, daß
sie sich ein gewisses Polster anfressen, von dem sie während der Zeit,
in der sie ihre Gelege betreuen und nichts fressen können, zehren.

Hypancistrus zebra

Kopfstudie eines H.-zebra Männchens; beachte die im Vergleich zum
Weibchen vergrößerten Interopercular-Odontoden und den breiten Kopf

Der
natürliche Lebensraum
Die Heimat von Hypancistrus zebra ist der
Rio Xingu, einer der großen südlichen Klarwasserzuflüsse des
Amazonas, dessen Quellen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso liegen.
Laut Erstbeschreibung erreicht man die Typuslokalität dieses Welses im
Bundesstaat Pará, indem man von Altamira aus mit dem Schnellboot etwa
eine Stunde lang flußaufwärts fährt. Es ist anzunehmen, daß
die Typuslokalität auch das Hauptfanggebiet der Art darstellt, denn die
hohe Anzahl von immerhin 120 Paratypen aus dieser Gegend läßt vermuten,
daß es sich um Tiere handelt, die nach dem Fang beim Exporteur oder später
beim Großhändler gestorben sind.
Über den Rio Xingu ist in
der jüngsten Vergangenheit im Zusammenhang mit vielen von dort stammenden
Harnischwelsneuheiten häufig und ausführlich berichtet worden. In
Höhe der Stadt Altamira ist der Fluß etwa einen Kilometer breit.
Der Untergrund besteht aus einem dunklen Gestein vulkanischen Ursprungs, das
in weiten Bereichen eine wabenförmige Struktur besitzt. Bei Altamira wurden
im und am Rio Xingu von Schliewen und Stawikowski am 25. September 1988 um 14
Uhr die folgenden Werte gemessen. Die Lufttemperatur betrug 34,5 °C. Das
Wasser hatte eine Temperatur von 32,2 °C, in Ufernähe sogar 35 °C.
Der pH-Wert lag mit 6,5 im leicht sauren Bereich. Der Leitwert betrug 120 µS/cm,
die Karbonathärte rund 1 °dH. Der Eisengehalt lag bei weniger als 0,05
mg/1.

Der Erwerb von Zebrawelsen
Als vor ein paar Jahren die ersten Zebrawelse
eingeführt wurden, waren diese Fische teilweise in einem recht schlechten
gesundheitlichen Zustand. Man hatte seine Mühe mit ihnen und mußte
hohe Verluste beklagen. Viele Tiere hatten stark eingefallene Bäuche oder
sehr tief eingefallene Augen – meist sichere Anzeichen für Todeskandidaten.
Zum Glück hat sich das in den letzten Jahren geändert, und die meisten
„Zebras“, die man heute im Handel bekommen kann, sind in einem sehr
guten Zustand. Während der Hauptfangzeit vom Sommer bis zum Frühwinter
wird die Art in großen Mengen importiert. Außerhalb der Saison gibt
es Importe mit geringeren Stückzahlen. Zu dieser Zeit sollen die Fänger
die Tiere jedoch wegen des hohen Wasserstandes zumeist nur tauchend erbeuten
können, wodurch die Preise ein wenig ansteigen. Mittlerweile sollte man
mit etwas Glück auch schon Nachzuchten erwerben können, bei denen
die Risiken allemal kleiner sind. Vor allem sind die Fische besser an unsere
Wasserverhältnisse angepaßt.

Haltungsbedingungen
Aufgrund
seiner geringen Größe ist der Zebrawels ideal für die Aquarienhaltung
geeignet. Wie viele andere südamerikanische Welse ist die Art äußerst
anpassungsfähig, so daß wir die Bedingungen des Heimatgewässers
nicht in allen Einzelheiten nachahmen müssen. Auch in unserem teilweise
recht alkalischen und harten Wasser fühlen sich die Tiere wohl. Zur Haltung
reichen Temperaturen von 26 bis 28 °C völlig aus. Da Zebrawelse längst
nicht so territorial sind wie viele andere Harnischwelse, lassen sich problemlos
mehrere Tiere in einem Becken pflegen. Zwischen den Männchen kommt es manchmal zu kleineren
Rangeleien, die jedoch immer ohne Verletzungen ausgehen. Vorsichtig muß
man jedoch mit aggressiveren Beifischen sein, von denen die Zebras recht schnell
unterdrückt werden können.

Ein Aquarium für Zebrawelse muß
nicht unbedingt ein riesiges Volumen haben. Es ist jedoch von Vorteil, wenn
die Grundfläche möglichst groß ist. Zwar spielt der Wasserchemismus
bei der Haltung keine große Rolle, doch ist die Wasserqualität sehr
wohl von entscheidender Bedeutung. Häufiger Wasserwechsel und großzügige
Filterung sind deswegen empfehlenswert. Da die Art recht sauerstoffbedürftig
ist, ist auch der Einsatz von Diffuseren oder Belüftern zweckmäßig.
In
ihrem natürlichen Vorkornmensgebiet bewohnen die Zebrawelse stark zerklüftete,
steinige Flußabschnitte, in denen sie genügend Spalten und Höhlen
zum Verstecken finden. Deshalb kommt es den Bedürfnissen dieser Welse sicher
sehr entgegen, wenn man ihnen mit Schieferplatten oder anderen Steinen einige
Höhlen baut. Auf Moorkienholz kann man verzichten, da die Art kein Holz
abraspelt.

Zebrawelse sind im Gegensatz zu vielen anderen Harnischwelsarten
auch tagsüber aktiv. Da sie jedoch recht scheu sind, nehmen sie schon die
kleinste Bewegung vor dem Aquarium zum Anlaß, sich in ihre Verstecke zurückzuziehen.
Setzt man sich ganz still vor das Aquarium, kann man beobachten, wie sie immer
wieder auf der Suche nach Freßbarem umherstreifen.
Ganz hektisch werden
die Tiere, wenn man Artemia-Nauplien in das Becken gibt. Kleineres Lebend- oder
Frostfutter, wie Cyclops, Moina (kleine rote Wasserflöhe) und Bosminiden,
wird ebenfalls gefressen. Selbst größere Brocken, wie rote Mückenlarven,
bereiten den Tieren keine Schwierigkeiten. Es hat den Anschein, als ob die Tiere
für alles, was rot ist, eine Vorliebe haben. Schwarze Mückenlarven,
ausgewachsene Arternien und Krill nehmen sie nach unseren Beobachtungen nur
sehr zögerlich oder überhaupt nicht an. Da gefrostete weiße
Mückenlarven zumeist die Eigenschaft haben, auch nach dem Auftauen an der
Wasseroberfläche zu treiben, sind sie für die Verfütterung an
unsere Zebras nicht so gut geeignet.
Auch Trockenfutterpräparate, beispielsweise
Tabletten auf Grünfutterbasis, werden angenommen. Recht preiswert ist Aufzuchtfutter
für Forellen, das in der kleinsten Körnung (Brut) auch für junge
Welse geeignet ist. Es scheint Lockstoffe zu enthalten, denn es wird von Fischen,
die noch nie zuvor damit in Berührung gekommen sind, sofort gierig gefressen.
Man sollte jedoch vorsichtig damit umgehen, da es ja für den Zweck entwickelt
worden ist, Forellen-Jungfische in möglichst kurzer Zeit zu maximaler Größe
und maximalem Gewicht heranzuziehen.
Es ist ein Trugschluß, daß
jeder Wels, der ein Saugmaul besitzt, ein guter Algenvertilger sei. Hypancistrus
zebra wird hier völlig versagen. Allerdings braucht man auch keine Angst
um seinen Pflanzenwuchs zu haben, und es ist nicht nötig, den Fischen irgendwelches
Grünfutter (zum Beispiel Gurke oder Paprika) anzubieten.

Man sollte
so abwechslungsreich wie möglich füttern und sich nicht scheuen, einmal
etwas Neues auszuprobieren. Wenn die Tiere bei anderen Zebrawels-Pflegern irgendein
Futtermittel nicht so gern annehmen, heißt das nicht, daß es bei
den eigenen Tieren genauso sein muß. . .

Vorbereitungen für
die Zucht
Es hat sich gezeigt, daß vor allem drei Faktoren für
eine erfolgreiche Zucht wichtig sind: eine hohe Haltungstemperatur, eine gute
Sauerstoffanreicherung des Wassers und geeignete Bruthöhlen.
Da im Rio
Xingu mit über 30 °C recht hohe Temperaturen herrschen, sollte man
die Tiere auch im Aquarium bei entsprechenden Werten halten. Zwar lassen sich
Zebrawelse über einen gewissen Zeitraum auch bei 24 °C halten, doch
hat es sich gezeigt, daß eine Temperatur von 27 °C die unterste Grenze
für die Zucht ist. Laut Rickhoff (mündliche Mitteilung) laichten seine
H. zebra zum erstenmal in einem Diskus-Becken bei einer Temperatur von 30 °C.
Als er dann die Diskusfische abgab und die Temperatur senkte, stellten die Welse
ihre Zuchtaktivitäten ein. Erst als Rickhoff die Temperatur wieder erhöhte,
laichten die Fische wieder. Bei Arndt pflanzten sich die Tiere zunächst
bei 29 °C fort. Später störte sie auch eine Temperatursenkung
auf 27 °C nicht.

L-46 Hypancistrus zebra Maennchen L-46 Hypancistrus zebra Weibchen
Die Zeichnungen verdeutlichen die sekundären Geschlechtsmerkmale:
3
Männchen mit verlängerten Odontoden am Zwischenkiemendeckel
und auf dem ersten Brustflossenstrahl; der Kopf wirkt breiter.
4 Den Weibchen fehlen die vergrößerten Hautzähnchen; ihr
Kopf wirkt zierlicher (Zeichnungen, nach Vorlagen des Verfassers: O. Gehring).

Für die Zucht scheinen die sonstigen Wasserwerte von untergeordneter
Bedeutung zu sein. Selbst in hartem, alkalischem Wasser lassen sich die Zebrawelse
nicht vom Ablaichen abbringen. Ein derartig großer Aufwand, wie ihn Pahnke,
der täglich zehn Prozent des Aquarieninhaltes durch frisches Osmosewasser
ersetzte, mit dem Zuchtwasser betrieb, ist also nicht unbedingt notwendig. Ich
schließe jedoch nicht aus, daß sich diese Maßnahme positiv
auf die Laichbereitschaft, die Eientwicklung oder das Wachstum der Jungfische
auswirkt.

Auffällig bei nahezu allen bisherigen Zuchterfolgen ist,
daß die Zuchtbecken mit einer sehr starken Filterung ausgerüstet
waren. Ob dabei der verstärkte Abbau von organischen Substanzen oder die
Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff am wichtigsten ist, kann ich nicht beurteilen.
Beides hängt sicher eng zusammen. Empfehlen kann ich den Einsatz von Diffusoren,
die feinperlige Luftbläschen erzeugen und dadurch den Sauerstoffgehalt
des Wassers stark erhöhen. Es ist nicht ganz einfach anzugeben, welche
Pumpenleistung man für ein Aquarium einer bestimmten Größe benötigt.
Der Tabelle kann man jedoch entnehmen, daß eine Pumpenleistung von 600
Litern pro Stunde (je 100 Liter Aquarienwasser) sicher ausreicht. Je größer
man den Filter wählt, desto besser.
Ob man den Zebras natürliche,
gekaufte oder selbstgemachte Höhlen anbietet, scheint egal zu sein. Während
Rickhoff und Pahnke mit länglichen Höhlen aus Ton oder Keramik Erfolg
hatten und sich die Tiere bei Walter eine Höhle im Lochgestein suchten,
schwören Gerd und Karin Arndt auf Schieferhöhlen, die sie selbst herstellen.
Diese Höhlen werden auch von meinen Tieren sehr gut angenommen. Mit einer
Trennscheibe werden eine Rückwand, zwei Seitenwände und je eine Boden-
und Dachplatte aus einer Schieferplatte herausgeschnitten. Geeigneten Schiefer
erhält man als Dachschindel beim Baustoffhändler. Die besten Erfahrungen
wurden mit Höhlen gemacht, deren Innendurchmesser sich wie folgt berechnet:

Länge = Länge des Tieres, Breite  = Körperbreite
+ zwei Drittel der Länge der Brustflosse, Höhe = Körperhöhe
+ zwei Drittel der Höhe der Rückenflosse.

Bei ausgewachsenen
Tieren kann man etwa von den Maßen 85 x 25 x 14 Millimeter (Länge
x Breite x Höhe) ausgehen. Für jüngere Tiere sollte man
die Höhlen entsprechend kleiner wählen. Auch die meisten anderen Harnischwelse
nehmen solche Höhlen sehr gut an.
Eventuell ist auch der Standort der
Höhle von Bedeutung. Rickhoff machte die Beobachtung, daß seine Zebras
vor allem solche Höhlen bevorzugten, die von der Filterströmung erreicht
wurden. Vielleicht werden die Höhlen so ausgesucht, daß die Eier
und Jungfische optimal mit Frischwasser und Sauerstoff versorgt werden. Das
ist zwar nur eine Vermutung; sie deckt sich aber durchaus mit meinen Beobachtungen.

Das
Ablaichen
In der Regel werden die Höhlen schon bald von den Tieren
angenommen. Während sich das Ablaichen bei Acistrus-Männchen durch
verstärktes Wedeln mit den paarigen Flossen vor der Höhle ankündigt,
zeigen die Hypancistrus-Männchen vorher nur wenig Aktivität. Irgendwann
gesellt sich das Weibchen zum Männchen, und es kommt zur Verpaarung.
Nach
Karin und Gerd Arndt erinnert das Verhalten bei der Eiablage sehr stark an das
der Ancistrus-Arten. Die Partner liegen oft versetzt übereinander in der
Höhle. Das Männchen liegt zeitweise mit der Schwanzflosse und dem
halben Körper auf dem Kopf des Weibchens, das seinen Eivorrat in mehreren
Portionen abgibt. Währenddessen verschließt das Männchen mit
dem Körper die Höhle. Nach jedem Laichvorgang zeigt das Weibchen dem
Männchen durch unruhige Vor- und Rückwärtsbewegungen an, daß
es nun die Eier besamen kann. Da das Weibchen die Höhle oft nicht verlassen
will, muß es vom Männchen zuweilen mit sanfter Gewalt herausgedrängt
werden, was durchaus schon einmal etwas ruppig aussehen kann.

Gelege von H. zebra kurz nach der Eiablage Nach einem Tag kann man schon den Körper als länglichen, hellen Strich erkennen Vierter Tag: Das Gelege erscheint gelblich; die Augen sind schon als dunkle Punkte sichtbar
Nach sechs Tagen steht der Schlupf unmittelbar bevor
10
Fünfter Tag: Allmählich nimmt der Jungfisch Gestalt an.
Schlüpfender Jungfisch; der Dottersack befindet sich noch im Inneren der Eihülle
11
Nach sechs Tagen steht der Schlupf unmittelbar bevor.
5 Gelege von H. zebra kurz nach der Eiablage
6 Nach einem
Tag kann man schon den Körper als länglichen, hellen Strich
erkennen.
7 Einen Tag später; die Entwicklung ist nur unwesentlich
fortgeschritten.
8 Am dritten Tag lassen sich bereits einzelne
Blutgefäße erkennen.
9 Vierter Tag: Das Gelege erscheint
gelblich; die Augen sind schon als dunkle Punkte sichtbar.

12
Schlüpfender Jungfisch; der Dottersack befindet sich noch im
Inneren der Eihülle.

>> weitere
Bilder zur Entwicklung von H. zebra

Die Eier
werden meist in der äußersten Höhlenecke auf dem Boden abgelegt.
Ob das Männchen wie Andstrus mit der Mundscheibe auf den Eiern liegt, konnte
bisher noch nicht beobachtet werden. Fächelbewegungen mit den Bauchflossen
werden nur sehr sporadisch ausgeführt. Bei einer Gefahr (zum Beispiel beim
Anleuchten mit der Taschenlampe) deckt das Männchen das Gelege fast vollständig
ab, so daß höchstens noch ein bis zwei Eier zu erkennen sind. Bei
Arndt laichten die Zebrawelse am 10. 6. 1994 zum erstenmal ab. Leider hatten
sie wenig Glück, denn schon arn 13. 6. lagen die leeren Eihüllen vor
der Höhle. Wahrscheinlich war das Gelege nicht befruchtet. Auch bei anderen
Harnischwelsen kommt es vor, daß das erste Gelege nicht befruchtet ist.
Tatsächlich lief alles beim zweiten Gelege, das noch am Abend des 13. 6.
abgesetzt wurde, wesentlich besser. Trotz häufiger Kontrolle konnte während
der nächsten Tage die Eizahl nicht ermittelt werden. Arn 18. 6. wurden
dann sechs Larven mit riesigen Dottersäcken außerhalb der Höhle
gesichtet und abgesaugt. Sie wurden in einen Ablaichkasten, der mit feiner Gaze
bespannt und in die Filterströmung des Aquariums eingehängt worden
war, überführt. Leider starben drei der Jungfische nach kurzer Zeit,
Arn 23. 6. saß das Männchen dann erneut auf einem Gelege, und am
24. 6. tat es ihm ein zweites Männchen in einer anderen Höhle gleich.
Seit einigen Monaten haben die Arndts nun mehr oder weniger regelmäßig
Nachwuchs bei ihren Zebras.
Wie ich bereits erwähnte, kam für mich
die Eiablage meiner H. zebra sehr überraschend. Seit über zwei Jahren
pflegte ich drei Tiere, die mittlerweile eine Größe von rund neun
Zentimetern erreicht und sich alle als Männchen herausgestellt hatten.
Deshalb erweiterte ich meinen H. zebra-Bestand im Spätsommer des letzten
Jahres um fünf weitere Tiere, die noch wesentlich kleiner waren. Nach der
Quarantäne setzte ich sie nicht gleich zu den ausgewachsenen Tieren, da
sie mir noch viel zu klein erschienen, um mit ihnen Zuchtversuche anzustellen.
Also wurden sie in ein 300-Liter-Becken überführt, in dem sich außerdem
noch fünf große Pseudohemiodon laticeps und einige größere
Ancistrus sp. befanden. Neben einigen bepflanzten Tontöpfen und drei größeren
Schieferplatten hatte ich nur noch zwei Laichhöhlen aus Schiefer eingebracht.
Bald nahmen die Ancistrus diese Höhlen in Anspruch. Die Zebrawelse versteckten
sich meist unter den Schieferplatten oder hinter dem Filter.

Nach einigen
Monaten begann dann jedoch das größte Tier – ein Männchen, das
mittlerweile eine Länge von 6,5 Zentimetern erreicht hatte -, sich ebenfalls
für eine Grotte zu interessieren. Es suchte sich die größere
der beiden Höhlen aus, die eigentlich für die Ancistrus vorgesehen
war. Kurzerhand verjagte er das große, dicke Ancistrus-Weibchen, das bis
zu diesem Zeitpunkt die Höhle bewohnte. Nach zwei Tagen, nämlich am
3. 12. 1994, gesellte sich dann ein weiteres, etwas kleineres Tier hinzu. Zeitweise
war dieses Weibchen überhaupt nicht zu erkennen, da es vom Männchen
vollständig verdeckt wurde. Im nächsten Augenblick war auch dieser
Wels vollständig im Dunkel der Höhle verschwunden. Da ich nicht so
recht glauben konnte, daß die Tiere schon in dieser Größe ablaichen,
drehte ich die Höhle am nächsten Tag herum, um hineinleuchten zu können.
Erschrocken vollführte das Männchen einige ruckartige Bewegungen,
und zu meiner Überraschung wurde ein zwölf Eier umfassendes Gelege
herausgewedelt.

  Arndt Rickhoff Seidel Pahnke Walter
Beckeninhalt (Liter) 196 276 300 375 ca. 600
Beifische keine Diskus Ancistrus, Pseudohemiodon keine Malawiseecichliden, Synodontis
Wasserwerte (Temperatur, pH-Wert, Leitwert bzw. Härte) 27 °C pH 7,2
1020 µS/cm
30 °C pH 7,5 12 °GH
6 °KH
27 °C pH 8,3
750 µS/cm
28 °C pH 6,5
50 µS/cm
27°C pH 8,0 8 °GH
4 °KH
Filterung (ungefähre Gesamtleistung,
Liter pro Stunde)
1500 1600 1800 2700 keine Angaben
Laichhöhle Schieferhöhle Keramikhöhle Schieferhöhle Tonhöhle Lochgestein

Da ich schon gute Erfahrungen mit der künstlichen Aufzucht anderer
Harnischwelse hatte, machte ich mir um die Eier keine großen Sorgen. Ich
überführte das Gelege vorsichtig in ein kleines Plexiglasbecken, das
mit temperiertem Frischwasser gefüllt war. Um die Temperatur zu halten,
hängte ich es einfach in das Zuchtbecken ein. Ein Belüfterstein sorgte
für die notwendige Sauerstoffzufuhr. Zur Verhinderung einer Laichverpilzung
setzte ich Acriflavin ein, das zum Beispiel in „Cilex“ enthalten ist.
Wie sich beim zweiten Gelege herausstellte, eignen sich Erlenzäpfchen genausogut.
Die Blüten der Erle kann man zu bestimmten Jahreszeiten, wenn sie eine
dunkelbraune Färbung angenommen und sich geöffnet haben, in größeren
Mengen sammeln. Ein Erlenzäpfchen färbt einen Liter Wasser in kürzester
Zeit braun. Es gibt Huminsäuren ab, die Mikroorganismen im Wachstum hemmen,
ohne daß der pH-Wert zu stark sinkt.

Beim ersten Gelege waren nach einem Tag zwei Eier abgestorben. Absterbende
Eier erkennt man daran, daß sie sich zunächst teilweise, später
vollständig weiß färben. Sobald ich diese Anzeichen erkannte,
stach ich das betroffene Ei an und saugte den Inhalt mit einer Pipette vollständig
aus, so daß nur noch die Hülle übrigblieb. Diese Maßnahme
ist notwendig, da die Eier so stark zusammenkleben, daß man sie nicht
ohne Verletzung voneinander trennen kann. Danach ist ein vollständiger
Wasserwechsel erforderlich.
Nach vier Tagen bemerkte ich, daß ein weiteres
Ei zwar nicht verpilzt war, aber auch keine Entwicklung zeigte. Auch dieses
Ei wurde entfernt. Bei 30 °C schlüpften dann am Abend des 10.12. neun
Larven aus dem restlichen Gelege. Beim zweiten Gelege, etwa vier Wochen später,
war die künstliche Aufzucht sogar noch erfolgreicher: Aus zwölf Eiern
schlüpften immerhin elf Jungfische!

Ei- und Jungfischentwicklung
Bei
nahezu allen bisher nachgezüchteten ancistrinen Harnischwelsarten sind
die Eier gelb bis orangefarben. Sieht man den Laich des Zebrawelses zum erstenmal,
so kann man aufgrund seiner milchig-weißen Färbung den Eindruck bekommen,
er sei bereits abgestorben. Eine Kuriosität ist auch die Größe
der Eier: Ein Durchmesser, der je nach Alter und Ernährungszustand des
Weibchens zwischen vier und fünf Millimetern schwanken kann, ist selbst
für Harnischwelse rekordverdächtig. Interessanterweise haben größere
Harnisch weise, wie die Ancistrus-Arten oder Lasiancistrus scolymus (Eisholz
& Eisholz 1992), wesentlich kleinere Eier. Dementsprechend ist jedoch die
Anzahl der Eier bei H. zebra gering. Bei den bisherigen Bruten schwankte sie
zwischen sieben und zwölf Stück. Ich vermute aber, daß ausgewachsene
Weibchen in gutem Ernährungszustand in der Lage sind, bis zu 20 Eier pro
Gelege abzusetzen. Die Eier sind wabenförmig angeordnet und fest miteinander
verbunden.

L-46 Hypancistrus zebra - Zuchtmaennchen und Jungfisch

Zuchtmännchen mit einem seiner Söhne

Nach der Eiablage sind im Inneren des Eies so gut wie keine
Strukturen erkennbar. Ein etwas hellerer Pol setzt sich deutlich vom Rest des
Eies ab. Nach einem Tag ist dann der Körper der Larve als heller Strich
zu erkennen. Am dritten Tag kann man schon das kleine Herz pulsieren sehen.
Obwohl die Umrisse der Larve von Tag zu Tag deutlicher werden, ist selbst kurz
vor dem Schlupf kaum Pigmentierung festzustellen. Nur die Augen sind als dunkle
Punkte zu erkennen, und einzelne rötliche Blutgefäße heben sich
aufgrund ihrer Färbung ab. Wie schnell sich die Eier entwickeln, hängt
anscheinend von der Temperatur ab. Bei hohen Temperaturen dauert es rund sechs
Tage bis zum Schlupf. Aber schon bei 27 °C kann es einen Tag länger
dauern.
Nach dem Schlupf muß man schon etwas genauer hinsehen, um zu
erkennen, daß es sich nicht mehr um ein Ei, sondern um eine Larve handelt.
Der Dottersack, der etwa die gleiche Größe wie das ursprüngliche
Ei hat, wirkt im Vergleich zum schmalen, ungefähr acht Millimeter langen
und noch völlig unpigmentierten Fischleib reichlich überdimensioniert.
Wenn man den Jungfisch kurz nach dem Schlupf dabei beobachtet, wie er trotz
seines kugelrunden Bauches immer wieder versucht, sich an der Unterlage festzusaugen,
kann man fast Mitleid mit ihm haben. Schon bald hat er sich jedoch mit dem kleinen
Saugmaul angeheftet und wedelt fortan ständig mit dem Schwanz.

Die
Jungfische der Ancistrus-Arten haben in der Regel spätestens nach vier
Tagen ihren Dottersack aufgezehrt und beginnen dann zu fressen. Bei H. zebra
dauert es erheblich länger. Je nach Temperatur benötigt ein Jungfisch
11 bis 13 Tage, bis sich der riesige Dottersack vollständig zurückgebildet
hat. Die Form des Dottersackes geht dabei durch das Längenwachstum zunächst
von der Kreis- in eine ovale Form über und wird dann immer flacher. Nach
zwei Tagen erkennt man die erste Pigmentierung. Am achten Tag zeigt der Jungfisch
bereits die Andeutung einer Zebrazeichnung. Erst nach zwei bis drei Wochen stellt
sich eine intensive schwarz-weiße Färbung ein.
Daß auch
im Aquarium durchaus abweichend gezeichnete Zebrawelse geboren werden können,
haben Arndts erfahren. Eines ihrer Paare brachte nämlich plötzlich
vier fehlgefärbte Jungfische hervor. Schon der vermutliche Vater hatte
eine etwas abweichende Schwanzflossenzeichnung. Statt Binden besitzt dieses
Tier längliche Flecke. Drei der Jungfische erinnerten in ihrer Färbung
zunächst stark an L 98. Später färbten sie sich jedoch urn, und
sie haben nun eine helle Färbung mit wenigen, unregelmäßigen,
dunklen Binden und einigen länglichen Flecken. Das vierte Tier ist extrem
hell. Anstelle der schwarzen hat es eine hellgraue Zeichnung. Deshalb haben
wir ihm den Namen „Geister-Zebra“ gegeben. Es bleibt abzuwarten, wie
sich die Jungfische weiter entwickeln.

L-46 Hypancistrus zebra Jungfisch

Ergebnis einer Mutation: „Geister-Zebra“.

Aufgrund der sehr ähnlichen
Entwicklung ist anzunehmen, daß es sich bei den Jungfischen von Hypancistrus
zebra wie bei den Arten der Gattung Ancistrus um „Nesthocker“ handelt.
Das bedeutet, daß sie bis zum Aufzehren des Dottersackes in der Bruthöhle
beim Männchen bleiben. Ich weiß aber nicht genau, ob das wirklich
so ist. Bisher hat nämlich keiner der von mir befragten Züchter diese
Beobachtung machen können. Die Jungfische wurden vielmehr immer schon vorher
außerhalb der Bruthöhle angetroffen. Ich glaube jedoch nicht, daß
das normal ist, da Jungfische mit einem so großen Dottersack im Heimatbiotop
ohne diesen Schutz wohl kaum Überlebenschancen haben dürften. Anders
verhält es sich bei den „Nestflüchtern“, wie etwa den Arten
der Gattung Chaetostoma, deren Jungfische beim Schlupf schon recht weit entwickelt
sind und sofort die Höhle verlassen. Da man diese Welse vor allern in teilweise
sehr schnell fließenden Anden-Gewässern antrifft, ist zu vermuten,
daß es sich bei diesem Verhalten um eine Anpassung an die rauhen Umweltbedingungen
handelt.

Leider passiert es öfter, daß das gesamte Gelege
oder einzelne Eier aus der Höhle herausgewirbelt werden. Ob die Haftkraft
der Eier mit dem Wasserchemismus zusammenhängt, wie man das von den Eiern
anderer Fischarten kennt, die in zu hartem Wasser ihre Klebefähigkeit verlieren,
ist noch nicht geklärt. Man kann die Eier von Hypancistrus zebra aber recht
gut künstlich aufziehen. Das setzt jedoch voraus, daß man das Gelege
frühzeitig findet, bevor sich Schnecken oder andere Beckeninsassen darüber
hermachen können.
Auch wenn das Männchen das Gelege zuverlässig
betreut, lauern immer noch einige Gefahren auf die Eier. So können sich
Schnecken zuweilen so stark vermehren, daß das Männchen kaum dagegen
ankommt. Noch schlimmer ist es jedoch, wenn man Scheibenwürmer (Planarien)
eingeschleppt hat. Wenn überhaupt, bemerkt man sie meist erst spät,
da sie sich tagsüber versteckt halten. Im Schutz der Dunkelheit können
sie jedoch das gesamte Gelege zerstören. Einige Planarien-Arten lassen
sich mit „Flubenol (5%)“ bekämpfen, andere dagegen sind ausgesprochen
hartnäckig. Dann bleibt nur die Möglichkeit, alle Fische zu entfernen
und das Aquarium gründlich zu desinfizieren.

Die Aufzucht der
jungen Zebras
Die Aufzucht der Jungfische stellt den engagierten Züchter
vor keine größeren Probleme. Sie machen aufgrund ihrer schon recht
beachtlichen Anfangsgröße sogar einen viel stabileren Eindruck als
die Jungfische der Ancistrus-Arten. Sofort nehmen sie Trockenfutter und feines
Frost- oder Lebendfutter an. Ich verfüttere hauptsächlich Artemia-Nauplien
und eine Mischung aus verschiedenen zerkleinerten Trockenfuttersorten, die zum
Teil Spirulina-Algen enthalten.
Wie bei allen Harnischwelsen sollte auch
bei den jungen Zebras auf Sauberkeit im Aufzuchtbehälter geachtet werden.
Nicht gefressenes Futter muß möglichst schnell abgesaugt werden,
und auch der Boden sollte regelmäßig von der sich bildenden Schleimschicht
befreit werden. Die Jungfische wachsen recht langsam, dafür aber kontinuierlich.
Nach zweieinhalb Monaten haben sie eine Größe von rund 25 Millimetern
erreicht.

Literatur
Elsholz, K.-D.. & W. Elsholz (1992):
Erfolgreiche Zucht von Lasiancistrus scolymus. D. Aqu. u. Terr. Z.   (DATZ),
Sonderheft „Harnischwelse“: 65.
Isbrücker, I. J. H., &
H. Nijssen (1991): Hypancistrus zebra, a new genus and species of uniquely pigmented
ancistrinc loricariid fish from the Rio Xingu, Brazil (Pisces: Siluriformes:
Loricariidae). Ichthyol. Explor. Freshwaters l (4): 345-350.
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Schliewen, U., & R. Stawikowski
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Stawikowski.
R. (1989); Zebras aus Brasilien, D. Aqu. u. Terr. Z. (DATZ) 42 (9): 521.

(1992): „Kaktüsse“, „Rüsselzahn“ und ein merkwürdiges
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– (1994):
Harnischwelse aus dem Rio Xingu. D. Aqu. u. Terr. Z. (DATZ) 47 (8); 533-536.
Steindachner, F. (1882): Beiträge zur Kenntniss der Flussfische Südamerika’s.
II. Denkschr. Akad. Wiss. Wien, math.-naturw. Cl. 43: 103-146, 7 pls.
Walter,
O. (1993): Nachzucht gelungen: Hypancistrus zebra. D. Aqu. u. Terr. Z. (DATZ)
46 (10): 633.

©
Text, Bilder: Beitrag aus der
DATZ
6/1995, S. S. 358-365, mit freundlicher Genehmigung des Autors, der Datz und des
Ulmer-Verlages

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